Die Zeiten, in denen es in der Krähe die Zentraldeponie gab und man nur zum Müllabladen hinfuhr, sind vorbei: Aus der Zentraldeponie ist das Zentrale Entsorgungszentrum Nienburg (EZN) geworden, und was früher schlicht „Müll“ war, dahinter verbergen sich jetzt hoch komplexe Zusammenhänge aus Abfallströmen, Aufbereitung, Verwertung und den entsprechenden logistischen Anforderungen rund um den Abfall: Etwa 75 000 Tonnen Abfälle aus dem ganzen Landkreis Nienburg werden Jahr für Jahr im EZN umgeschlagen. 
Der Landkreis Nienburg hat für die „Symbolartenaktion Niedersachsen“ den Weißstorch ausgewählt. Die Kampagne zur Biologischen Vielfalt in Niedersachsen wurde heute von Umweltminister Hans-Heinrich Sander und dem Geschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages Hubert Meyer gestartet. Ziel der Aktion ist es, die niedersächsische Vielfalt der Tiere und Pflanzen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.
Die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Kreises Gütersloh führt mit Kräften des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks an diesem Wochenende im Landkreis Nienburg/Weser eine Katastrophenschutzübung durch. Von Freitag bis Sonntag wird daher ein Großaufgebot an Einsatzkräften im Kreisgebiet unterwegs sein. 
Ab Ende Juni wird an alle Haushalte im Landkreis Nienburg eine Neuauflage des Abfallkalenders verteilt.
Eine Ferienfreizeit mit abenteuerlichem Programm bieten die Kreisjugendpflege Nienburg und die Ev. Jugend im Kirchenkreis Nienburg für Jugendliche an. Reiseziel ist der Ort Holsljunga in Schweden. Insgesamt 38 junge Menschen im Alter von 13 bis 17 Jahren können in zwei Gruppen an der Freizeit vom 10. bis 24. Juli 2008 teilnehmen. 
Im Herbst 2006 war in der Gemeinde Rohrsen die Bösartige Faulbrut bei Bienen festgestellt worden. Inzwischen ist die Bienenseuche erloschen. 
Die Radwegepaten im Landkreis Nienburg haben sich bewährt. Der Landkreis Nienburg zog nach einem Jahr eine durchweg positive Bilanz. „Die 30 Radwegepaten nehmen ihre Aufgabe sehr engagiert wahr“, beschreibt Meike Rohlfing, Radverkehrsbeauftragte des Landkreises Nienburg. Viele der gemeldeten Mängel seien sogar schon behoben worden. 
Kopfläuse sind in Kindergärten, Schulen und sonstigen Gemeinschaftseinrichtungen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche immer wieder ein Thema. Wenn Eltern, Erzieher oder Lehrer feststellen, dass ein Kind von Kopfläusen befallen ist, ist dies dem Gesundheitsamt beim Landkreis Nienburg/Weser zu melden. Für die Bekämpfung müssen die Eltern Sorge tragen. Das Gesundheitsamt ist in erster Linie bei der Beratung tätig.
Verpackungen von Pflanzenschutzmitteln, Spritzenreinigern und Flüssigdüngern werden jetzt wieder gebührenfrei an den Sammelstellen des Rücknahmesystems PAMIRA zurückgenommen. Die gemeinsame Initiative von Herstellern und Handel, die in diesem Jahr flächendeckend in Deutschland durchgeführt wird, sorgt für eine kontrollierte und sichere Verwertung der Behälter. Der gesammelte Kunststoff wird zerkleinert und zur Produktion von Methanol sowie als Energieträger in Zementwerken eingesetzt.
Ein Lufthauch kräuselt die spiegelglatte Wasserfläche. Ansonsten blauer Himmel und Sonne satt. Wenn das Quecksilber steigt, freuen sich viele Menschen auf eine Erfrischung beim Bad. Wie die Wasserqualität der Badeseen im Kreis ist, hat jetzt das Gesundheitsamt des Landkreises Nienburg/Weser untersucht. 
In der Erziehung gibt es keinen Königsweg. Meinungsverschiedenheiten gehören deshalb zur Tagesordnung – unter Eltern, mit Großeltern, in der Familie. Und auch mit Tagesmüttern kann es zu Unstimmigkeiten kommen. Eine Fortbildung zum Thema „Konflikte zwischen Eltern und Tagesmütter – Kollegiale Fallberatung“ findet am Samstag, 7. Juni, von 10 bis 16 Uhr bei der Volkshochschule (VHS) in Nienburg statt. Referentin ist die Erzieherin und Sozialpädagogin Silvia Gries. Die Teilnahme an der Fortbildung für Tagesmütter ist kostenfrei. 
Dem Chef der Abfallwirtschaft, Frido Dieckmann, ist die Erleichterung anzumerken: „Der Knoten ist geplatzt. Mit unserem gemeinsamen Konzept –Altpapiersammlung über die Vereine und mittels unserer blauen Tonnen – erreichen wir fast alle Haushalte im Landkreis Nienburg. Private Anbieter haben praktisch keine Chance mehr. Das heißt: Die Papiererlöse bleiben im Landkreis und kommen allen Gebührenzahlern zugute!“
Zehn Minuten still sitzen, Konzentration und feste Regeln. Für Kindergartenkinder eine Herausforderung. Bei der Sprachförderung von Annette Krüger gelingt dies in der Regel gut. Seit zwei Jahren arbeitet die Erzieherin im Auftrag des Landkreises Nienburg/Weser mit dem Sprachförderprogramm KON-LAB. Die Erfolge können sich sehen – besser gesagt hören lassen. Eine Informationsveranstaltung zum Thema findet am 29. Mai von 15 bis 17 Uhr im Kreistagsaal, Kreishaus am Schloßplatz in Nienburg, statt.
Warum wird Kamel ohne „h“ und Mehl mit „h“ geschrieben? Warum Maschine nur mit „i“, Biene aber mit „ie“? 18 Grundschullehrerinnen aus dem Landkreis Nienburg/Weser nahmen jetzt an der ersten von zwei Tagesseminaren zur Behebung von Lese-Rechtschreib-Schwächen (LRS) bei Kindern teil. Im September erfolgt dann die Fortsetzung. Bereits im letzten Jahr hatte der Landkreis diese Schulung zur LRS angeboten, an der 37 Lehrer teilgenommen hatten. Aufgrund des großen Interesses aus den Schulen erfolgte nun die Neuauflage dieser Fortbildung. 
Der Landkreis Nienburg hat die Modernisierung von rund 200 Bushaltestellen abgeschlossen. Die Wartehallen aus Beton oder Holz wurden durch Stahl- und Glaskonstruktionen ersetzt und teilweise um Fahrradabstellanlagen ergänzt. 