Für Verkehrserziehung und Unfallprävention erhalten in diesem Jahr 11 Einrichtungen im Landkreis Nienburg/Weser Fördergelder. Mit den Zuschüssen können die ausgewählten Schulen beispielsweise Verkehrszeichen, Fahrräder, Schutzausrüstung oder Motorradhelme anschaffen. 
Das Stadt- und Kreisarchiv Nienburg hat einen Informationsflyer für interessierte Nutzerinnen und Nutzer herausgegeben, die in den archivierten Personenstandsunterlagen recherchieren möchten.

Unternehmensleiter Frido Dieckmann: „Als kommunales Unternehmen übernehmen wir Verantwortung für die Region – und dazu gehört selbstverständlich, jungen Menschen wie Marius Dörmann als neuem Auszubildenden den Start ins Berufsleben zu ermöglichen.“ 
Auf Initiative von Stefan Gilster, dem Leiter des Nienburger Jugend-hauses, haben die Nienburger Ferienpass-Kinder die Kräher Höhe besucht und dort vier tolle Stunden verbracht. 
Im Zeitraum von Februar bis Juli 2012 haben acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen 160-stündigen Qualifizierungskurs absolviert, der einen umfassenden Einblick in das breite Feld der Kinderbetreuung bietet - angefangen von pädagogischen bis hin zu rechtlichen Grundlagen. Diesmal erstmalig in einem Kurs dabei: zwei zukünftige Tagesväter.
Das Bundesumweltministerium hat Thesen zur Fortentwicklung der haushaltsnahen Wertstofferfassung verfasst.
Abfälle richtig zu trennen, spart Geld, nützt der Umwelt und schon Ressourcen. Thomas Schniering, Abfallberater des BAWN, ist sicher: Je eher Kinder an die Thematik herangeführt werden, desto besser. In Kooperation mit dem Kreismedienzentrum bietet der BAWN ab dem kommenden Schuljahr zwei hochwertige Holzkisten mit Unterrichtsmaterialen an, mit deren Hilfe Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6.Klasse anschaulich lernen können, wie und warum Abfälle richtig getrennt werden.
60 Pflegekinder und ihre Pflegeeltern haben sich vor einigen Tagen zum Sommerfest des Pflegekinderdienstes eingefunden. Entgegen der Prognosen bescherte der Wettergott allen Teilnehmern einen nahezu regenfreien Nachmittag in idyllischer ländlicher Atmosphäre des kleinen Dorfes Holtrup.

Fast 20 Jahre lang haben Brigitte Langhorst und Christa Keuwel Kinder aus der Samtgemeinde Landesbergen zur Schule gefahren. Am Dienstag wurden sie von Landrat Detlev Kohlmeier in den Ruhestand verabschiedet. Damit endet in der Schülerbeförderung des Landkreises eine Ära. Denn die beiden waren die letzten beim Landkreis angestellten Schulbusfahrerinnen, die mit einem kreiseigenen Kleinbus den Transport von Schülerinnen und Schülern organisierten.
Die beiden Klimaschutzmanager des Landkreises Nienburg/Weser haben nach sechsmonatiger Tätigkeit eine erste Zwischenbilanz gezogen. Seit Beginn des Jahres sind Frank Segin und Ingo Ricklefs als Beratende Begleitung bei der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes kreisweit aktiv.

Im Ratssaal des Nienburger Rathauses ging es um Ideen zur Förderung der Elektromobilität. Klimaschutzmanager Frank Segin begrüßte rund 50 Vertreter lokaler Unternehmen und Organisationen, denen Metropolregionsgeschäftsführer Raimund Nowak die Ziele des Schaufensters Elektromobilität „Unsere Pferdestärken werden elektrisch" vorstellte.

Der Kreistag des Landkreises Nienburg/Weser hat den Ersten Hauptbrandmeister Gerhard Bremermann, Diepenau, zum stellvertretenden Brandschutzabschnittsleiter Süd ernannt und für die Dauer von sechs Jahren in das Ehrenbeamtenverhältnis des Landkreises Nienburg/Weser berufen. 
Die Kreisverwaltung lässt am Donnerstag, dem 12. Juli, die vor dem Amtshof stehende Trauer-Weide fällen. Der rund 20 Meter hohe Baum wirkt auf den ersten Blick zwar vital, ist jedoch im Inneren stark von Fäulnis betroffen. Das hat ein vom Landkreis kürzlich beauftragtes Baumgutachten ergeben. 
Der Kreistag des Landkreises Nienburg/Weser hat in seiner Sitzung am 06. Juli 2012 einstimmig die nachfolgende Resolution verabschiedet:
Die Klimaschutzmanager des Landkreises laden am 17. Juli zu einem Treffen der Arbeitsgruppe Mobilität ein. Die Veranstaltung, bei der unter anderem das Schaufenster Elektromobilität „Unsere Pferdestärken werden elektrisch" der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg vorgestellt wird, beginnt um 16 Uhr im Ratssaal des Nienburger Rathauses.
